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Bei Wind und Wetter unterwegs: Fahrrad-Kuriere bei Lieferando arbeiten zu niedrigen Löhnen und unter hoher Belastung, kritisiert die Gewerkschaft NGG. (Foto: NGG)

Ein Liefer-Boom mit etwas negativem, schalem Beigeschmack

Fahrrad-Kuriere im Corona-Stress: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat die Arbeitsbedingungen beim Essenslieferdienst Lieferando kritisiert. „Immer mehr Menschen bestellen auch im Landkreis Freising ihr Essen im Internet. Das führt zu glänzenden Geschäften bei Marktführer Lieferando. Aber die Fahrer arbeiten zu Niedriglöhnen und teils am Rand der Belastungsgrenze“, sagt Georg Schneider, Geschäftsführer der NGG-Region Rosenheim-Oberbayern. Fahrrad-Kuriere im Coronaasd adsFahrrad-Kuriere im Corona-Stress: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat die Arbeitsbedingungen beim Essenslieferdienst Lieferando kritisiert. „Immer mehr Menschen bestellen auch im Landkreis Freising ihr Essen im Internet. Das führt zu glänzenden Geschäften bei Marktführer Lieferando. Aber die Fahrer arbeiten zu Niedriglöhnen und teils am Rand der Belastungsgrenze“, sagt Georg Schneider, Geschäftsführer der NGG-Region Rosenheim-Oberbayern. Fahrrad-Kuriere im Coronaasd adsFahrrad-Kuriere im Corona-Stress: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat die Arbeitsbedingungen beim Essenslieferdienst Lieferando kritisiert. „Immer mehr Menschen bestellen auch im Landkreis Freising ihr Essen im Internet. Das führt zu glänzenden Geschäften bei Marktführer Lieferando. Aber die Fahrer arbeiten zu Niedriglöhnen und teils am Rand der Belastungsgrenze“, sagt Georg Schneider, Geschäftsführer der NGG-Region Rosenheim-Oberbayern. zenden Geschäften bei Marktführer Lieferando. Aber die Fahrer arbeiten zu Niedriglöhnen und teils am Rand der Belastungsgrenze“, sagt Georg Schneider, Geschäftsführer der NGG-Region Rosenheim-Oberbayern. Fahrrad-Kuriere im Coronaasd adsFahrrad-Kuriere im Corona-Stress:
07.05.2021 22:23 Uhr
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