Verdienter Abgeordneter

Herrmann und Herrmann: Der Innenminister Joachim Herrmann (re.) überreicht dem Staatsminister Dr. Florian Herrmann die Auszeichnung. (Foto: Pressebüro Herrmann)
Herrmann und Herrmann: Der Innenminister Joachim Herrmann (re.) überreicht dem Staatsminister Dr. Florian Herrmann die Auszeichnung. (Foto: Pressebüro Herrmann)

Der Freisinger Stimmkreisabgeordnete und Staatsminister Dr. Florian Herrmann wurde für seine wertvolle Arbeit um das Gemeinwohl und sein vorbildliches Engagement von Innenminister Joachim Herrmann mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Bronze geehrt.

In seiner Laudatio würdigte Innenminister Herrmann Staatsminister Dr. Herrmann für seinen weit über das übliche Maß hinausgehenden Einsatz für die Mitmenschen und das Gemeinwohl sowie für seine Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung. Weiter stellte der Innenminister heraus, dass Dr. Herrmann seit 18 Jahren dem Kreistag Freising angehört. Hier hat er sich als Fürsprecher der Städte und Gemeinden des Landkreises einen Namen gemacht. Er hat verschiedene Verkehrsprojekte wie die Westumfahrung Moosburg und die Westtangente Freising vorangebracht und auf eine beschleunigte Umsetzung der B 301-Nordost-Umfahrung von Freising hingewirkt. Zu würdigen ist ferner sein nachdrücklicher Einsatz für die Ortsumfahrung von Allershausen.

Auch jenseits seines Engagements für den Ausbau öffentlicher Straßen hat er sich bleibende Verdienste erworben. So hat er sich etwa für den Bau der Realschule Au in der Hallertau eingesetzt. Zudem war er am Zustandekommen des Kooperationsverhältnisses zwischen dem Klinikum Freising und dem Klinikum rechts der Isar beteiligt, wodurch der Grundstein für eine Fortexistenz des Klinikums Freising als kommunales Krankenhaus gelegt wurde.

Dr. Herrmann hat sich auch bei der Erarbeitung des Landkreisentwicklungskonzepts des Landkreises Freising engagiert, dessen Fortschreibung mit Ausrichtung auf Zukunftsthemen wie etwa die Entwicklung der Naturräume und die Energiewende gerade ansteht. Dem Landratsamt Freising stand er in seiner Eigenschaft als Staatsminister bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie mit Rat und Tat zur Seite.

Trotz der erheblichen Inanspruchnahme als Leiter der Staatskanzlei, als Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien und als Mitglied des Bayerischen Landtags hat er der kommunalen Ebene nicht den Rücken gekehrt und setzt sein nachhaltiges kommunalpolitisches Engagement für seinen Heimatlandkreis fort.