Drohnenalarm

Gleich zweimal tauchten am Sonntag, 30. Oktober, Drohnen im Umfeld des Flughafens München auf.

Eine startende Maschine der Air Dolomiti stellte gegen 11.05 Uhr eine Drohne im Bereich Hallbergmoss in einer Flughöhe von ca. 1.400 Metern fest. Wenngleich es nicht zu einer Gefährdung des Luftfahrzeugs kam, konnte der Drohnenpilot nicht identifiziert werden. Dennoch wurde ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingeleitet, da die Drohne in einer Flugverbotszone bewegt wurde.

Gegen 16 Uhr trafen Beamte der PI Flughafen auf dem Besucherhügel Nord des Flughafen Münchens auf eine Person, die mit einer Drohne hantierte. Die Drohne war zu diesem Zeitpunkt noch nicht gestartet worden. Der Drohnenpilot wurde von den Polizeibeamten präventiv angesprochen und bezüglich der Flugverbotszone sensibilisiert.

Wo genau sich Flugverbotszonen befinden, kann unter www.dipul.de von jedermann eingesehen werden.