Veröffentlicht am 18.04.2021 14:13

Alternativen zu nuklearer und fossiler Energie

aut einer aktuellen Studie haben erst 23 Prozent der Haushalte in erneuerbare Energien wie die Sonnenenergie auf dem Hausdach investiert.  (Foto: djd/Bauherren-Schutzbund)
aut einer aktuellen Studie haben erst 23 Prozent der Haushalte in erneuerbare Energien wie die Sonnenenergie auf dem Hausdach investiert. (Foto: djd/Bauherren-Schutzbund)
aut einer aktuellen Studie haben erst 23 Prozent der Haushalte in erneuerbare Energien wie die Sonnenenergie auf dem Hausdach investiert. (Foto: djd/Bauherren-Schutzbund)
aut einer aktuellen Studie haben erst 23 Prozent der Haushalte in erneuerbare Energien wie die Sonnenenergie auf dem Hausdach investiert. (Foto: djd/Bauherren-Schutzbund)
aut einer aktuellen Studie haben erst 23 Prozent der Haushalte in erneuerbare Energien wie die Sonnenenergie auf dem Hausdach investiert. (Foto: djd/Bauherren-Schutzbund)

Am 24. April findet in diesem Jahr der „Tag der Erneuerbaren Energien“ statt. Anlässlich der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vom 26. April 1986 wurde der Aktionstag 1996 von der sächsischen Stadt Oederan ins Leben gerufen. Seitdem beteiligen sich von Jahr zu Jahr immer mehr Betreiber und Unternehmen der Erneuerbare Energien-Branche in ganz Deutschland am Aktionstag und öffnen ihre Türen, um der Bevölkerung zu zeigen, wie die Alternative zu nuklearer und fossiler Energie aussieht.
Erneuerbare Energien sind mittlerweile die zentrale Säule der Energiewende geworden und mit einem Anteil von rund 46 Prozent (2020) Stromproduzent Nummer 1 in Deutschland. Die Energiewende ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem unzählige Menschen mitwirken. Unter dem Motto "Energiewende –Gemeinsam packen wir´s an" werden daher in der Aktionswoche die vielfältigen und nachhaltigen Arbeitsplätze in dieser Branche im Fokus stehen.
Aufgrund der Corona-Pandemie werden auch in diesem Jahr viele Veranstaltungen digital stattfinden, wie z.B. ein Politik-Talk zu der Frage, welche Bedeutung die Arbeitsmarktpolitik für das Gelingen der Energiewende spielt.

Wenn es um die Energiewende geht, zeigen die Deutschen laut einer Umfrage der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Veränderungswillen – zumindest theoretisch. Einer hohen Handlungsbereitschaft einerseits steht andererseits ein geringer Anteil von Haushalten gegenüber, die bereits Energiewendetechnologien angeschafft haben oder eine Anschaffung zeitnah planen. Einen Grund für diese Diskrepanz sehen die Verbraucherschützer des Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) im Fehlen klarer gesetzlicher Regularien, die Bauherren und Modernisierern längerfristige Planungssicherheit geben. Zugleich fordern sie einen Ausbau der bestehenden Förderungen für energieeffizientes Bauen und Modernisieren. Unter www.bsb-ev.de finden Bau- und Modernisierungswillige mehr Analysen, Studien und Hintergrundinfos sowie nützliche Verbrauchertipps. (Quelle: djd)

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