Veröffentlicht am 02.04.2025 18:58

Brauerei Weihenstephan am Platzl

O´zapft ist. Und das bald auch im neuen „Wohnzimmer” in München. (Foto: Axel Koenig)
O´zapft ist. Und das bald auch im neuen „Wohnzimmer” in München. (Foto: Axel Koenig)
O´zapft ist. Und das bald auch im neuen „Wohnzimmer” in München. (Foto: Axel Koenig)
O´zapft ist. Und das bald auch im neuen „Wohnzimmer” in München. (Foto: Axel Koenig)
O´zapft ist. Und das bald auch im neuen „Wohnzimmer” in München. (Foto: Axel Koenig)

München bekommt Zuwachs von einem echten Bieroriginal: Die Staatsbrauerei Weihenstephan zieht ins Platzl und bringt ihre traditionsreiche Braukunst mitten ins Herz der Altstadt. Staatsminister Markus Blume und Brauereidirektor Prof. Dr. Josef Schrädler gaben bekannt, dass die Brauerei in die ehemaligen Räume der „Südtiroler Stuben” einziehen wird. Diese Entscheidung fällt nicht zufällig: Die Verbindung von Weihenstephan mit der bayerischen Biertradition macht das Platzl zu einem idealen Standort, um die Marke weiter zu prägen und ihre Spitzenqualität einem breiten Publikum in der Landeshauptstadt zugänglich zu machen.

Biergenuss trifft auf gehobene bayerische Küche

Es wird eine besondere Mischung aus traditioneller Bierkultur und gehobener Wirtshauskultur geben. Geplant sind verschiedene Bereiche, die das Erlebnis abrunden. Im vorderen Teil entsteht ein Stehausschank für den schnellen, geselligen Biergenuss. Im mittleren Bereich wird hochwertige bayerische Speisegastronomie geboten, die perfekt auf die Biervielfalt von Weihenstephan abgestimmt ist.
Der hintere Bereich wird mit einer kleinen Almstube und einem exklusiven Chef’s Table besondere Genussmomente schaffen. Hier sollen Liebhaber der gehobenen Wirtshauskultur eine besondere Atmosphäre vorfinden. Weihenstephan will gute, hochwertige bayerische Küche anbieten. Es soll natürlich kein Massenbetrieb werden, aber auch keine Feinkost. Die Brauerei setzt damit auf eine Symbiose aus Qualität, Tradition und Gemütlichkeit, ganz im Sinne der bayerischen Wirtshauskultur. Die Verbindung von Bier und Essen soll bewusst zelebriert werden. Auch architektonisch soll das Konzept diesen Anspruch widerspiegeln.
Wenn alles nach Plan läuft, wird das neu „Wohnzimmer” von Weihenstephan im Frühjahr 2026 seine Tore öffnen. Doch Bierliebhaber könnten schon vorher auf ihre Kosten kommen. Geplant ist ein Baustellenausschank, der den vorderen Bereich während der Bauphase bereits zugänglich macht. Es soll schon während des Umbaus ein Zeichen gesetzt werden und die Menschen auf das freuen lassen, was kommt. Der genaue Zeitplan dafür hängt vom Baufortschritt ab, aber eines ist sicher: Weihenstephan ist gekommen, um zu bleiben.
Mit dem neuen Standort wird Weihenstephan nicht nur ein weiteres Kapitel in seiner langen Geschichte aufschlagen, sondern auch eine neue Adresse in München schaffen, die für Qualität, Genuss und bayerische Bierkultur steht. Das Platzl, das bereits jetzt eine der berühmtesten Adressen für bayerische Gastlichkeit ist, erhält durch Weihenstephan eine weitere Attraktion, die Bierfreunde und Feinschmecker gleichermaßen ansprechen wird.

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