Veröffentlicht am 10.08.2023 11:05

Blühwiese am Aussichtshügel

Das Team um Dr. Josef Schwendner, Leiter Konzernbereich Recht, Gremien, Compliance und Umwelt (2.v.l.) und Herrmann Blomeyer, Leiter der Umweltabteilung (4.v.l.), säte am Aussichtshügel für mehr Pflanzenvielfalt. (Foto: FMG/ATF)
Das Team um Dr. Josef Schwendner, Leiter Konzernbereich Recht, Gremien, Compliance und Umwelt (2.v.l.) und Herrmann Blomeyer, Leiter der Umweltabteilung (4.v.l.), säte am Aussichtshügel für mehr Pflanzenvielfalt. (Foto: FMG/ATF)
Das Team um Dr. Josef Schwendner, Leiter Konzernbereich Recht, Gremien, Compliance und Umwelt (2.v.l.) und Herrmann Blomeyer, Leiter der Umweltabteilung (4.v.l.), säte am Aussichtshügel für mehr Pflanzenvielfalt. (Foto: FMG/ATF)
Das Team um Dr. Josef Schwendner, Leiter Konzernbereich Recht, Gremien, Compliance und Umwelt (2.v.l.) und Herrmann Blomeyer, Leiter der Umweltabteilung (4.v.l.), säte am Aussichtshügel für mehr Pflanzenvielfalt. (Foto: FMG/ATF)
Das Team um Dr. Josef Schwendner, Leiter Konzernbereich Recht, Gremien, Compliance und Umwelt (2.v.l.) und Herrmann Blomeyer, Leiter der Umweltabteilung (4.v.l.), säte am Aussichtshügel für mehr Pflanzenvielfalt. (Foto: FMG/ATF)

Die regnerische Sommerpause nutzte das Team der Umweltabteilung des Flughafens für die Nachsaat der Blühwiese am Aussichtshügel Süd. Die bereits durchgeführte Ansaat ist gut aufgegangen, wies aber noch kleinere Lücken auf, die nun geschlossen wurden. Das Saatgut stammt aus der Region und sorgt für eine optimale Wechselbeziehung zwischen heimischen Pflanzen und Insekten.

Durch die Ansaat wird der Lebensraum am Aussichtshügel verbessert und dient einer Vielzahl an Artengruppen wie Singvögeln, Spinnen, Hummeln und Co. als Nahrungsquelle und Rückzugsort. Die Flughafenwiesen neben den Start- und Landebahnen sind ein Hotspot der Biodiversität: Zahlreiche Arten, wie der vom Aussterben bedrohte Große Brachvogel oder der Kiebitz, finden dort einen geeigneten Lebensraum.

Die Flughafen München GmbH (FMG) ist sich ihrer Verantwortung zum Erhalt und zur Förderung der Biodiversität bewusst. Mit extensiver Bewirtschaftung seiner Grünflächenn fördert der Flughafen aktiv die Artenvielfalt. Das bedeutet: Beschränkung auf wenige Mähvorgänge und Verzicht auf Pestizide. Nistmöglichkeiten in flughafeneigenen Insektenhotels und das freiwillige Projekt für den Schutz von Tagfaltern, wie dem Wald-Wiesenvögelchen im Freisinger Moos, sind weitere Beispiele für das besondere Engagement für den Artenschutz.

Neben neu geschaffenem Lebensraum wird eine Schautafel Besucher des Aussichtshügels Süd über das Biotop informieren. Damit möchte der Flughafen zur externen Umweltbildung beitragen und auch eigene Mitarbeiter für das Thema Biodiversität und Artenschutz sensibilisieren. Mehr Informationen unter: Naturschutz - Flughafen München (munich-airport.de)

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