Lesen Sie alle Nachrichten aus Bayern

Das DSV-Maskottchen Skitty steht natürlich wie immer für Selfies bereit und wird sich bei den Safety Days auch mal auf Ski zeigen... (Foto: DSV Safety Days)

„Action, Spaß und Sicherheit” beim DSV-Safety Day

Unter dem Motto „Action, Spaß und Sicherheit“ finden 2026 wieder die DSV aktiv Safety Days in verschiedenen bayerischen Skigebieten statt. Skifahrer und Snowboarder dürfen dann wieder echte Profi-Tipps von den DSV aktiv-Experten des Deutschen Skiverbandes (DSV) und der DSV-Skiwacht absahnen und ihr Können auf Schnee an verschiedenen Mitmach-Stationen testen: Wie schnell kann ich bremsen oder ausweichen, wenn auf der Piste plötzlich ein Hindernis auftaucht? Wie finde ich das richtige Tempo, bei dem ich mich wohl fühle und meine Ski oder mein Snowboard wirklich gut kontrollieren kann? Und wie gehe ich im Notfall mit Piepser und Sonde um, wenn ich mich im Gelände bewege?
19.01.2026 11:35 Uhr
query_builder3min
Mit Ehrenamtskarte zur KirchweihFinanzielle HilfenArbeitsagentur: Veranstaltungsreihe zum beruflichen WiedereinstiegHeimat-ErlebnistagEhrenamtsland BayernErleichterung im AlltagJetzt bewerbenWeihnachtsfriedenZusatzverdienst im RuhestandUkraine-Krise - mit Kindern redenAchtung, Telefonbetrüger!Für innovative Unternehmen
Abgeordneter Erich Irlsdorfer. (Foto: Büro Irlsdorfer)

Irlstorfer kritisiert Finanzplan

Der Deutsche Bundestag debattiert letzte Woche den Haushaltsplan für das kommende Jahr. Der Entwurf umfasst ein Volumen von rund 488,61 Milliarden Euro. Neben der sogenannten Generaldebatte mit dem Schlagabtausch zwischen Bundesregierung und Opposition folgt auch die Beratung der einzelnen Ressortplanungen. Das Bundesgesundheitsministerium unter der Leitung von Karl Lauterbach verzeichnet zwar nur wenig Einsparungen, geriet aber in den Beratungen unter massiven Beschuss. Der CSU-Abgeordnete Erich Irlstorfer sitzt seit 2013 im Ausschuss für Gesundheit und hielt am Donnerstagnachmittag seine Rede zu den Haushaltsberatungen und dem Etat des Bundesgesundheitsministeriums. Irlstorfer kritisiert: „Die Situation im Gesundheits- und Pflegewesen besorgt mich immer mehr. Das System krankt am Personalmangel, fehlenden Reformen und belastenden Arbeitsbedingungen.“ Aus der Sicht des Gesundheitspolitikers spitzen sich die Herausforderungen zu, die Krankenkassenreserven würden schwinden und Beitragserhöhungen führen zu enormen Belastungen für die Menschen: „Minister Lauterbach kündigt beispielsweise seit Jahren eine große Pflegereform an. Was folgt sind jedoch nur einzelne Gesetzesvorhaben, die die allgemeine Situation nicht verbessern werden. Der Eigenanteil an einem Pflegeplatz in Bayern liegt bereits jetzt bei unfassbaren 2.814 Euro. Viele Menschen können sich das einfach nicht mehr leisten“. In seiner Rede fand Irlstorfer jedoch auch lobende Worte für den Entwurf von Karl Lauterbach „Long-COVID sowie das Chronische Fatigue Syndrom entwickeln sich nach der Pandemie zu neuen Volkskrankheiten. Allein die Forschung kann uns helfen, weswegen ich es ausdrücklich unterstütze, dass in den nächsten Jahren 100 Millionen Euro in die Grundlagen- und Versorgungsforschung investiert werden, um den Betroffenen langfristig helfen zu können“. Der finale Haushalt für das nächste Jahr soll im November vom Deutschen Bundestag beschlossen werden.
13.09.2024 12:22 Uhr
query_builder2min
north